Erfolg in der Finalrunde des Schülerwettbewerbs „Physik-OWL“


Im Rahmen des MINT-Unterrichts haben die Jahrgangsstufen 6 bzw. 7 zu Beginn des Halbjahres am Schülerwettbewerb Physik OWL teilgenommen. Die physikalische Herausforderung bestand darin, ein Boot ausschließlich aus Eierkartons und Paketgarn (J7) bzw. Klebeband (J6) zu bauen, das eine gefüllte 0,5-Liter Flasche mindestens 15 Sekunden lang stehend als Ladung in seinem Rumpf tragen kann. Dabei haben sich zunächst in einem EKG-internen Wettbewerb 2 Siegerteams durchsetzen können:

Team 6a: Enna Bierhenke, Angelina Rutkowski, Alina Velser, Linda Carvalho Becker

Team 7c: Dimitri Spolwind, Bennet Rehme, Moritz Klene, Adrian Esau, Jayden Rüber

Die beiden Siegerteams haben sich damit für die Finalrunde qualifiziert. Diese fand vergangene Woche an der Universität Bielefeld statt. Insgesamt nahmen etwa 30 Teams aus ganz OWL an der Finalrunde teil, und das trotz der extremen Temperaturen. Die Aufgabe bestand diesmal darin, ein Boot nur aus Plastikbechern, Schaschlik-Spießen, Gummibändern und etwas Papier zu konstruieren, das, angetrieben durch einen Handventilator, einen Piratenschatz möglichst schnell durch einen Swimmingpool transportieren musste. Das Team der 7c platzierte sich dabei mit seinem Boot im Mittelfeld ihrer Alterskategorie.

Das Team der 6a konnte sogar einen hervorragenden 3. Platz in ihrer Alterskategorie erzielen!

Aufgelockert wurde der Wettbewerb zwischendurch auch noch durch spannende physikalische Experimente, die von Studierenden und Mitarbeitern der Uni in einem Hörsaal präsentiert wurden. Zudem gab es für alle Teilnehmenden noch eine Stärkung zum Mittag in der Uni-Mensa. Auf diese Weise konnten die Schülerinnen und Schüler auch schon etwas Uni-Luft schnuppern.